Psychiatrischer Faschismus in der Maske der Demokratie

 

Rainer Hackmann. Zuerst veröffentlicht in blog.de 2010-08-04 – 18:10:07

Ein Faschist ist grundsätzlich ein Mensch, der auf Grund seiner eigenen Ideologie/Dogmatik Andersdenkende/Andersartige nicht dulden will/kann.

Der lesenswerte im Internet gelöschte Beitrag von Don Weitz !!! nach dem ersten Drittel …

Ergänzung 23.05.2014:
Hinweis auf DSM V:
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/32287/Psychiatrie-Haeufige-Interessenkonflikte-der-DSM-V-Autoren
http://www.saez.ch/docs/saez/2013/18/de/SAEZ-01442.pdf
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Die nach außen als Demokraten sich vorgebende Faschisten/Möchtegern-Diktatoren praktizieren Aussonderung des nicht Geduldeten in einem langfristig angelegten konstruierten schleichend zunehmenden Prozess subtiler zielgerichteter Eindrucksmanipulation zu dem Zweck der öffentlichen Ausgrenzung gegenüber den Personen des unmittelbaren sozialen Umfeldes. Vorgenommen durch in der Öffentlichkeit vorgenommene Zuweisung von psychiatrischen Kausalattributionen und damit begründeter psychischer Verhaltensbesonderheit/-auffälligkeit.
Forschungsergebnisse aus den 1990-er Jahren der Professorin Schütz Chemnitz und des Professors Laux Bamberg über zielgerichtete Eindrucksmanipulation belegen diese in der Politik etablierte Methode zur Durchsetzung politischer Zielsetzungen. Beide beziehen sich grundlegend u.a. auf Häder (1958). Der Faschist belässt seine unwahren Meinungen/Aussagen grundsätzlich unaufgeklärt, weist das Klärungsbemühen dem betroffenen Adressaten ursächlich als psychische Störung (psychiatrische Kausalattribution) ebenso zu, wie er Wirkung und Folge dieser langjährig vorgenommenen psychiatrisch kausalattribuiert umgedeuteten Konfliktlagen als manifeste psychische Krankheit dem Betroffenen zuweist. Derartig konstruierte Umdeutungen erfanden die Psychiatern zeitgleich ab 1952 als Krankheit und schufen zum Zweck der Diagnose die Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM).

Durch geschickte Eindrucksmanipulation unbeteiligter Dritte werden diese ohne ihr Wissen zur ‘Bestätigung‘ der unterstellten vermeintlich nicht mehr hinnehmbaren Verhaltensbesonderheiten, damit zur psychiatrischen Sanktionierung und zur weiteren öffentlichen Ausgrenzung missbraucht.

Vor zwei Jahren stellte sich heraus, dass mehr als die Hälfte der Autoren des DMS-IV in den Jahren vor 1994 Gelder von Herstellern der Medikamente erhalten hatte, deren Einsatz sich auf die Definition der im Manual genannten psychiatrischen Erkrankungen gründet. Siehe hierzu auch http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=32287. Siehe auch sonderbare und exzentrische Personen: Persönlichkeitsstörungen Übersicht DSM.pdf. Viele der Psychiater, die sich nicht kaufen ließen, lehnen DSM als nicht haltbar ab, da wissenschaftlich nicht reproduzierbar.
Das DSM–IV (in der BRD ab 1996) umfasst psychosoziale und umgebungsbedingte Probleme (Beispiele: u.a. berufliche Probleme, Probleme im sozialen Umfeld). Ergänzend zu den körperlichen, neurologischen und psychischen Aspekten weist DSM–IV dem sozialen Umfeld eine besondere Bedeutung zu und gilt als ursächlicher Auslöser für viele Störungen.
Die Perfidie: mehrerer gleichzeitig wirkende psychischer Störungen bewirken nicht nur eine additive, sondern eine potenzierende Verstärkung des Morbiditätsrisiko (siehe:
http://www.psychosoziale-gesundheit.net/pdf/faust_unfall.pdf).

Otto F. Kernberg kritisiert DSM-IV als unwissenschaftlich, da symptomorientiert. Der Reduktionismus/die Zurückführbarkeit ist falsch. Nach seiner Meinung geht es nur darum, dass Medikamente/Behandlungen für den Patienten bezahlt werden.
Das trifft den Kern nicht ganz. DSM-IV pseudo-legitimiert langjähriger Zuweisung psychiatrischer Kausalattributionen umgedeutet als manifeste psychische Krankheit. Zum Zweck der psychiatrischen Aussonderung/Zwangspensionierung eines psychisch nicht kranken unkündbaren Niedersächsischen Landesbeamten. Der mit Beweisfeststellung beauftragte willfährige/skrupellose beamtete Scheuklappenpsychiater eines Landeskrankenhauses beruft sich auf DSM, um nach Fehldiagnose die Fehlbehandlung und damit Zwangs-Psychiatrisierung vorzunehmen. Nach dem Motto, mein Gewissen ist rein – denn ich benutze es nie – blendet dieser die wissenschaftliche Reduktion aus. Er führt damit als Handlanger der Auftrag erteilenden Behörde die psychiatrische Vernichtung aus. Die Kosten dafür hat das Gemeinwesen zu übernehmen.

In der aktuellen Ausgabe des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM) sind ca. dreihundert sogenannter angeblich unnormaler psychischer Verhaltensweisen aufgelistet. Diese Liste enthält klassifizierte moralische/psychiatrische Bewertungen über angeblich unnormale Verhaltensweisen.
Das DSM–IV (in der BRD ab 1996) umfasst psychosoziale und umgebungsbedingte Probleme (Beispiele: u.a. berufliche Probleme, Probleme im sozialen Umfeld).Ergänzend zu den körperlichen, neurologischen und psychischen Aspekten weist DSM–IV dem sozialen Umfeld eine besondere Bedeutung zu und gilt als ursächlicher Auslöser für viele Störungen.
Die Perfidie: mehrerer gleichzeitig wirkende psychischer Störungen bewirken nicht nur eine additive, sondern eine potenzierende Verstärkung des Morbiditätsrisiko (siehe:
http://www.psychosoziale-gesundheit.net/pdf/faust_unfall.pdf).
Ein Fundus für diese Eindrucksmanipulateure/-konstrukteure.

Einschlägige Literatur, u.a. “Psychiatrische Begutachtung: Ein praktisches Handbuch für Ärzte und Juristen“ von Klaus Foerster, nennt Kriterien für psychiatrische Diagnose und für Unterbringung in die Psychiatrie.
Gesetze wie § 1906 BGB, §§ 20,21, 63 StGB zeigen die juristischen Voraussetzungen für Unterbringung auf.

Eine weitere Fundgrube für Eindrucksmanipulation/-konstruktion psychischer Krankheit.

Zum Zweck der Eindrucksmanipulation zu konstruieren ist ein Neurotiker, der unter seinem eigenen Verhalten leidet, ein Psychotiker, dessen Verhalten von seiner Umwelt als problematisch erlebt wird.
Um DSM, insbesonder auch DSM-IV und die potenzierende Verstärkung, anwenden zu können, erfolgte die langjährig in vielzähligen Einzelaktionen in der unmittelbaren Öffentlichkeit vorgenommene zielgerichtete zermürbende psychosoziale Druckausübung (=Folter), damit einhergehende persönliche und berufliche Diskreditierung und Diskrimenierung zum Zweck der Erschöpfung der Bewältigungsressourcen. Jetzt erfolgt der Abgleich der Wirkungen mit der DSM-Liste und die Zuweisung.

Methoden und Facetten selbstschöpferisch zu konstruierender psychischer/psychiatrischer Zuweisungen – in Unkenntnis des Betroffenen – zeigt auch die Stasi Richtlinie 1/76 auf und sind den Verursachern antrainiert.
Langjährig zielgerichtete zermürbende psychosoziale Mehrfach-Druckausübungen bewirken potenzierte Zunahme traumatischer Extrembelastungen.

Den beamteten Verursachern zum Zweck der Konsistenzsicherung ebenso antrainiert sind die Umdeutungsmechanismen (siehe Häder, Schütz, Laux), um dem Betroffenen die Ursache zuzuweisen, genauer: psychiatrisch kausalattribuiert als Entwicklungsprozess psychischer Störung/Behinderung zuzuweisen. Durch amtsärztlich und behördlich langfristig praktizierte Geheimhaltung einer Vielzahl weiterer konstruierter/zugewiesener Ursachen psychischer Störungen werden die Kenntnis und die Möglichkeit des Wehren/Zurücknehmens dieser Unterstellungen ausgeschlossen. Gleichzeitig beauftragten diese Verursacher einen von ihnen vorgegebenen willfährigen beamteten Psychiater mit der Feststellung dieser Unterstellungen/Zuweisungen als psychische Krankheit/Behinderung, die unmittelbar in der Untersuchungssituation, genauer: während der Beweisfeststellung psychischer Krankheit, dem beauftragten Psychiater als wahr und langjährig akzeptiert/nicht widersprochen vorgegeben wird. Amtsarzt und Behörde als Auftraggeber wissen, dass der beamtete Psychiater verpflichtet ist, deren vielzähligen Vorgaben schwerer psychischer Krankheit nicht nur additiv zu übernehmen, sondern potenzierend als hohes Ko-Morbiditätsrisiko psychiatrisch zu werten. Da Amtsarzt und Behörde als psychische Störung nicht heilbare schwere Depression mit hoher Eigengefährdung unterstellten, ist das potenzierend unterstellte Morbiditätsrisiko einem extrem hohen Mortalitätsrisiko (Eigengefährdung) gleichzusetzen. Amtsarzt und Behörde verpflichteten mit ihren Vorgaben den beauftragten Psychiater somit nicht nur zur Bestätigung der amtsärztlichen 15.12.2002-Feststellung in dessen Beweisfeststellung psychischer Krankheit, sondern wegen ‚Gefahr im Verzug‘, genauer: akuter erheblicher Eigengefährdung, zur sofortiger Heilung, genauer: Einleitung der Zwangsbehandlung/Vernichtung mit Nervengiften.

Diese vom beauftragten Psychiater in der Beweisfeststellung zu benutzende (unvollständigen) Vorgaben/Beweise sind:
In der Geheimakte des Gesundheitsamtes Osnabrück dokumentierte nicht ausgeheilte Hirnerkrankung. Die Behörde Lüthje/Kasling hat das Genesungsgutachten über vollständige Ausheilung nicht weitergeleitet.
Von Amtsarzt, Behörde Ermittlungsführer und Gericht geheim gehaltene Verheimlichung des mir unterstellten Selbsteingeständnisses psychischer Krankheit, das der Amtsarzt als 15.11.2002 festgestellte psychische Krankheit für die in Auftrag gegebene Beweisfeststellung verwandte.
Damit der 15.11.2002 als selbst eingestanden unterstellte bestehende Streit (siehe DSM-IV, Ursache für danach folgende psychiche Störungen)
Damit die 15.11.2002 als selbst eingestanden unterstellte bestehende psychische Krankheit und Betreuung mit bestelltem Betreuer.
Für beide Eingeständnisse lieferte die Landesschulbehörde den vermeintlichen Beweis, genauer: Lügenkonstrukt, den der Ermittlungsführer nach ‚Sachverhaltsermittlung‘ als wahr bestätigte.
Von der Behörde über deren 16.07.2003-Personalkrankenaktenfälschung ab 2000 mir unterstellter verheimlichter Wechsel des vermeintlich mich behandelnden Psychiaters.
Von Behörde, Amtsarzt, Ermittlungsführer und Gericht vor mir geheim gehaltene und in der Beweisfeststellung auf meine Person (nach Sachverhaltsermittlung !!) zur Benutzung vorgegebene personenbezogene psychiatrische Daten eines Anderen.
In der Beweisfeststellung ist der Psychiater verpflichtet, von diesen ‚überprüften‘ Vorgaben als wahr und mir bekannt auszugehen. Da diese Vorgaben heute nachgewiesenes Lügenkonstrukt von Vorstehenden ist und ich diese zum Zeitpunkt der Beweisfeststellung nicht kannte, hätte der Psychiater mein zwangsläufiges Schweigen hierzu als Dissimulation (Verheimlichung) zu werten gehabt.
Vermeintliche Bestätigung des hohen Morbiditätsrisikos und des extrem hohen Mortalitätsrisikos (Eigengefährdung).

Wobei die behördlichen Faschisten/Initiatoren für den Fall des Wehrens über politische Einflussnahme (EDEKA-Prinzip: Ende der Karriere) ihr Aussonderungsanliegen auf die willfährigen Konsortialpartner Gesundheitsamt/Amtsarzt, Ermittlungsführer, Verwaltungsrichter, etc. delegierten und die diesen zur Benutzung zugewiesenen psychiatrischen Eindrucksmanipulationsergebnisse pseudomedizinisch/-rechtlich als deren eigenverantwortliche Enscheidungen festschreiben ließen und ebenfalls mich als Betroffenen in Unkenntnis beließen. Die feigen behördlichen Verursacher halten sich somit sakrosankt und sind somit nicht greifbar. Unter Missbrauch ihrer Garantenfunktion legitimieren und beauftragen diese willfährigen Konsortialpartner/Entscheidungsträger in einer konzertierten Aktion, genauer: in der von den behördlichen Initiatoren in Auftrag gegebenen Beweisfeststellung psychischer Krankheit, den beamteten Psychiater, der als Beamter zur kritischen Hinterfragung nicht autorisiert ist und zur Benutzung deren psychiatrischer Vorgaben verpflichtet ist/wird, zur Konversion der Eindrucksmanipulationsvorgaben in psychische Krankheit und somit zur psychiatrischen Sanktionierung/Aussonderung/Vernichtung. Der Schweregrad der Vernichtung hängt ab vom Schweregrad und der Anzahl der landesschulbehördlichen Zuweisung(en).

Das sind exemplarisch in meinem Fall die von der Landesschulbehörde Osnabrück in Persona Kasling, Giermann, Dierker, Leiter Pistorius mir per Akteneintrag zugewiesenen personenbezogenen psychiatrischen Daten eines Anderen (psychiatrischer Identitätsbetrug) in die Personalkrankenakte.
Das ist die 1998 in einer konzertierten Aktion vom Gesundheitsamt Osnabrück Leiter Manfred Hugo angelegte psychiatrische Krankengeheimakte, in der zum Zweck der forensischen Ursachenermittlung Nichtausheilung einer Hirnerkrankung (Zeckenbiss) dokumentiert wird; wobei die Landesschulbehörde Osnabrück Lüthje/Kasling das 19.10.1998-Genesungsgutachten zum Zweck der psychiatrischen Verwendung/Sanktionierung vorsätzlich nicht an das Gesundheitsamt weiterleitete.
Das ist, offenbar als Folge landesschulbehördlicher Eindrucksmanipulation, die vom Amtsarzt Dr. Bazoche vorgenommene Gutachtenfälschung/-manipulation. Das ist, trotz vorgelegtem gegenteiligem Nachweis (ignorierte detaillierte Mobbingdukumentation), zum einen die behördliche/amtärztliche 15.11.2002-Zuweisung/Unterstellung der Ursache von bestehendem Streit (nach DSM–IV: berufliche Probleme, Probleme im sozialen Umfeld); tatsächlich erklärten die von mir angeschriebenen Kollegen ausdrücklich schriftlich, dass es in den mehr als 30 Dienstjahren keinen Streit gab. Mit dieser Lüge/Zuweisung/Unterstellung verweist Bazoche auf den ursächlichen Auslöser für viele psychische Störungen nach DSM–IV und erklärt/begründet damit zum anderen die vermeintliche Folge: die mir unterstellte Selbstzuweisung schwerer, auch in der Zukunft nicht heilbarer psychischer Krankheit Depression mit hoher Eigengefährdung und deswegen bestehender nervenärztlicher Betreuung als Begründung für Anordnung der psychiatrischen Untersuchung/Beweisfeststellung. Tatsächlich betrifft diese psychische Krankheit/Betreuung, zudem vom Amtsarzt Bazoche als von mir verheimlicht unterstellt, mit den körperlichen, neurologischen und psychischen Aspekten eine andere Person. Ich wiederhole: eine andere Person!
Das ist, offenbar als Folge landesschulbehördlicher Eindrucksmanipulation, die vom Ermittlungsführer Boumann (in 2004 Niedersächsische Regierungsvertretung Oldenburg, ab 2005 Richter beim Verwaltungsgericht Oldenburg) nach vorgegebener aber nicht vorgenommener ‚Sachverhaltsüberprüfung‘ (er behauptet unüberprüft die detaillierte Mobbingdukumentation als unsubstatiiertes Substrat) Bestätigung von bestehendem Streit, um damit dem beamteten Psychiater die Benutzung von DSM–IV vorzugeben: berufliche Probleme, Probleme im sozialen Umfeld). Das ist zum anderen die nach vorgegebener aber nicht vorgenommener ‚Sachverhaltsüberprüfung‘ die Bestätigung der personenbezogenen psychiatrischen Daten eines Anderen als meine und weitere landesschulbehördliche Personalkrankenaktenfälschungen als wahr geltende Beweise ‚meiner‘ psychischer Krankheit.
Das ist das Verwaltungsgericht Osnabrück Richter Specht, der nach vorsätzlichem Ausschluss der Nennung der behördlich gefälschten und späterhin vom Ermittlungsführer als wahr bestätigten Akten/Beweismittel die Option für psychiatrische Zwangsuntersuchung mit strafrechtlichem Bezug schuf, begründet mit verweigerter Selbstbeantragung der Beweisfeststellung psychischer Krankheit. In der gerichtlich vorgesehenen Zwangs-Beweisfeststellung sollten die gerichtlich geheim gehaltenen behördlich gefälschten und vom Ermittlungsführer nach Sachverhaltsüberprüfung als wahr bestätigten Akten als Beweise ‚meiner‘ psychischer Krankheit verwendet werden.
Etc.

Nach dem Motte mein Gewissen ist rein – ich benutze es gar nicht – beauftragten diese beamteten Eindrucksmanipulateure/Konstrukteure/Faschisten/Verbrecher nach § 12 StGB am Ende eines derartigen Eindrucksmanipulationsprozesses zu einem geeignet erscheinenden Zeitpunkt einen beamteten Psychiater mit der als psychiatrische Zusatzuntersuchung getarnten Beweisfeststellung psychischer Krankheit. Mit dem Auftrag und der Verpflichtung, den von beamteten Garanten/Faschisten initiierten Eindrucksmanipulationsprozess umgedeutet als Entwicklungsprozess psychischer Krankheit feststellen zu lassen. Grundlage der in Auftrag gegebenen gutachterlichen psychiatrischen Beweisfeststellung sind die von den beamteten Garanten/Faschisten gelieferten, mit ‚fehlendem Rechtsanspruch‘ vor mir geheim gehaltenen, vermeintlichen ‘Beweise psychischer Krankheit‘, die gemäß DSM zur Diagnoseerstellung und in der weiteren Folge zur psychiatrischen Sanktionierung zu verwenden sind. Sanktionierung bedeutet von Faschisten dem Psychiater übertragene Aussonderung des nicht geduldeten Andersdenkenden/Andersartigen über psychiatrische Fehldiagnose, psychiatrische Zwangs-Fehlbehandlung [schwere irreversible körperliche und/oder geistige Schäden nach § 226 StGB durch Vergiftung mit Nervengiften] und langjähriges stationäres Wegsperren in die Psychiatrie [schwerwiegende Beraubung der körperlichen Freiheit].

Den Anstoß und die Legimtimation für langjähriges Wegsperren mit Zwangsbehandlung abverlangten diese Faschisten vom Betroffenen selbst über zunächst keine und dann harmlose Scheinbegründung, um damit mir die Selbstzuweisung psychischer Krankheit bzw. die Selbstbeantragung psychiatrischer Untersuchung und damit gezeigte Krankheitseinsicht abzunötigen. Die Perfidie: derart selbst gezeigte Krankheitseinsicht gilt bereits als selbst eingestandene/festgestellte psychische Krankheit, über die beim freiwilligen Aufsuchen des beamteten Psychiaters in der als Untersuchung vorgegebenen aber tatsächlich in Auftrag gegebenen Beweisfeststellung der Beweis über diese selbst eingestandene psychische Krankheit erhoben werden soll. Freiwilliges Aufsuchen des beamteten Psychiaters wiederum bedeutet in der Psychotrickserei-Kaskade/Täuschung meine vermeintliche Bestätigung des 15.11.2002 unterstellten Selbsteingeständnisses von bestehendem Streit, das nach DSM–IV als vermeintlich von mir ursächlich selbst eingestandener, tatsächlich nicht existenter, psychosozialer und umgebungsbedingter Probleme als ursächlicher Auslöser für weitere psychische Störungen/Krankheiten unterstellt wird. Diese folgen aus der zeitgleich von der Niedersächsischen Regierungsvertretung Landesschulbehörde Osnabrück von Kasling und Giermann als Verursacher vorgenommenen weiteren psychiatrischen Personalkrankenaktenfälschung – in meiner absoluten Unkenntnis. Es handelt sich um mehrjährig mir zugewiesene personenbezogenen psychiatrischen Daten eines Anderen, um die psychiatrische Identität einer ganz anderen Person, mit der Personen der Niedersächsischen Landesregierung/ Verhaltenskonstrukteure/Faschisten/Verbrecher nach § 12 StGB dem beauftragten beamteten Gutachter/Psychiater auf meine Person zu beziehende bestehende für die Zukunft ausgeschlossene Heilbarkeit von psychiatrischer Krankheit und bereits bestehender Betreuung mit hoher Eigengefährdung unterstellten. Derartig eingestandene bestehende psychische Krankheit unterstellte auch der Amtsarzt Dr. Bazoche im vor mir geheim gehaltenen 15.11.2002-Gutachten als am Untersuchungstag 04.11.2002 gesagt. Landesschulbehörde und Gesundheitsamt gaben mit ihren als wahr vorgegebenen Unterstellungen dem Psychiater nochmals nachteilig psychiatrisch verstärkend von mir langjährig verheimlichte Krankheit vor. Die faschistischen beamteten Garanten/Verursacher nötigten mich mit harmloser Scheinbegründung zur Selbstbeantragung/Selbstzuweisung psychischer Krankheit, um mit ihrem eskaliert zunehmendem/verstärktem Lügenkonstrukt eine psychiatrische Verhaltensbilanz zu liefern als zu benutzender aktueller Beweis zur Feststellung schwerster psychischer Krankheit.
Entscheidend für die an mir vorgesehene psychiatrische Sanktionierung/Aussonderung langjähriges Wegsperren und Zwangsbehandlung ist die, unter Bezug auf die mir zugewiesenen personenbezogenen psychiatrischen Daten des Anderen, für diese Person von mehreren beamteten Gutachtern festgestellte Aussichtslosigkeit zukünftiger Heilbarkeit von schwerster Depression und bereits eingerichteter Betreuung mit einhergehender hoher Eigengefährdung. Die faschistischen beamteten Garanten/Verursachern verpflichteten den beauftragten beamteten Psychiater, auf der Grundlage der DSM-IV Unterstellung diese Vorgaben auf meine Person als Verhaltensprognose zu benutzen. Derartige prognostische Einschätzung verpflichtet den beamteten Psychiater aus Gründen der Fürsorge zwingend wegen des dokumentierten Schweregrades zur sofortigen Einleitung einer psychiatrischen Heilbehandlung, auch gegen den Willen des Betroffenen. Allein mein freiwilliges Aufsuchen des beamteten Psychiaters bedeutet gezeigte Krankheitseinsicht und legitimiert/begründet meinen Anspruch auf sofortige medizinische/psychiatrische Hilfe und sofortigen Beginn psychiatrische Heilbehandlung, mit der tatsächlich sofortiger Beginn psychiatrischer Zwangsbehandlung/Vernichtung gemeint ist.

Nochmals: die DSM–IV Unterstellung ist gar nicht existent und die ab Nov. 2000 zugrunde gelegten personenbezogenen psychiatrischen Daten betreffen eine andere Person. Durch Zuweisung nicht existenter und ab Nov. 2000 mehrerer gleichzeitig wirkender existenter (einer eine andere Person betreffender) psychischer Störungen konstruierten Kasling, Giermann, Bazoche verstärkend ein Ko-Morbiditätsrisiko (siehe: http://www.psychosoziale-gesundheit.net/pdf/faust_unfall.pdf). Die beteiligten Konsortialpartner antizipieren und wissen, das der beamtete Psychiater nicht autorisiert ist zu überprüfen, ob ich die landesschulbehördlich vorgegebene zu heilende Person bin.
Kasling, Giermann, Bazoche beauftragten statt mit Heilung mit Vernichtung den damaligen Leiter des Niedersächsischen Krankenhauses Prof. Wolfgang Weig, heute Leitender Medizinaldirektor der in katholischer Trägerschaft befindlichen Magdalenenklink Osnabrück und Honorarprofessor für Psychologie an der Universität Osnabrück. Auf der Grundlage der psychiatrischen Identität eines Anderen und des vorgegebene Ko-Morbiditätsrisikos hätte dieser Scheuklappenpsychiater ohne Identitätsprüfung und ohne Skrupel die schleichende Vernichtung eines psychisch Gesunden/nicht Kranken mit Körper und Geist irreversibel schädigenden Nervengiften realisiert. Es sei denn, dass der Betroffene in Antizipation/Erahnung dieses Vorhabens sich selbst verleugnet, selber bedingungslose Unterordnung/Aussonderung erfleht, um der Vergiftung zu entgehen, damit seine Bereitschaft zur Unterordnung unter die faschistische Ideologie/Dogmatik signalisiert.

Die Brücke zum klassischen Hightech-Faschismus schlägt die Psychiatrie, die sich seiner Zeit unter Hitler und Stalin zum Handlanger der Tyrannen machte und sich heute mit der rücksichtslosen Pharmazie verbündet hat. Deren als Medikamente getarnte Nervengifte schädigen heute einen weiten Teil der Bevölkerung irreversibel.

Siehe hierzu: Psychopharmaka – ein Angriff auf die Menschenwürde. http://www.psychophysischer-terror.de.tl/Psychiatrie.htm
Interview mit Robert Whitaker aus der amerikanischen Zeitschrift Street Spirit

Der taz-Bericht http://www.taz.de/pt/2007/02/01/a0001.1/text über Nordrhein-Westfalen NRW (18 Mill Einwohner) weist pro Jahr mit zunehmender Tendenz auf ca. 20‘000 Zwangseinweisungen/-behandlungen hin.
Hochrechnung: Bundesrepublik 82,37 Millionen Menschen 91’522
Europa 450 Millionen Menschen 500‘000

In 10 Jahren In NRW 200‘000 Zwangseinweisungen
Deutschland 915’220
Europa 5‘000‘000

Nach dem Niedersächsischen Landesamt für Statistik sind ca. 50% der über 50-jährigen Lehrer nicht mehr im Dienst und über ein amtsärztliches Gutachten für (psychisch) krank erklärt worden. In Schleswig Holstein wurde von politischen Entscheidungsträgern eine Evaluierung dieser psychischen Erkrankungen ausgeschlossen, wie diese auch in den anderen Bundesländern nicht durchgeführt wurde. Warum wohl?

Jährlich sterben nach Zwangsbehandlung ca. 90’000 Menschen den bürgerlichen Tod. Zum Vergleich die häufigsten Todesursachen in 2009:
Chronische ischämische Herzkrankheit (77.369 Todesfälle)
Akuter Myokardinfarkt (56.779 Todesfälle)
Herzinsuffizienz (49.995 Todesfälle)
Lungenkrebs (41.495 Todesfälle)
Schlaganfall (26.819 Todesfälle)

Verkehrstote (ca. 5.000 pro Jahr)

Ohne die Anwendung oder Androhung von Gewalt könnte Faschismus nicht existieren. Machiavelli, Mussolini und Hitler wußten das. Wie auch die Möchtegern-Diktatoren der Niedersächsischen Regierungsvertretung Landesschulbehörde Osnabrück in Person Kasling, Giermann, Dierker, Leiter Pistorius sich dieser grundlegenden Tatsache bewußt sind. Dasselbe gilt für die Psychiatrie. Ohne die Anwendung und Androhung von Gewalt könnte die Institution Psychiatrie nicht überleben. Die Psychiatrie erhält ihre Autorität und Macht zum Zwang, zum langjährigen Wegsperren und zur Zwangsbehandlung/-vernichtung vom Staat, über inquisitorisch konstruierte/geführte Akten zum Zweck der Schein-Beweisfeststellung psychischer Krankheit. So wie die Malleus Maleficarum vor mehr als 550 Jahren von Papst Innozenz VIII. legitimiert wurde, so legitimieren und veranlassen heute beamtete christlich orientierte Leitende Medizinaldirektoren über ihre Tätigkeit in Kliniken mit kirchlicher Trägerschaft eine Epidemie von irreversiblen Gehirnschäden, die durch Psychopharmaka verursacht sind. Derartige Schädigung vermindert nach dem Verein PSYCHEX die Lebenserwartung um ca. 25 %, bedeutet für den Rest des Lebens Siechtum, bedeutet allein in unserem Land den staatlich initiierten bürgerlichen Tod von jährlich ca. 90’000 Menschen.
Das ist ein eklantanter Verstoß der vorgenannten beamteten Niedersächsischen Landesbeamten Kasling, Giermann, Dierker, Leiter Pistorius sowie der beteiligten Ermittlungsführer Boumann und Verwaltungsrichter Specht sowie weiter des Amtsarztes Dr. Bazoche und des Prof. Wolfgang Weig gegen den auf die Niedersächsische Verfassung geleisteten Eid zum Schutz der Menschenrechte, gegen § 226 StGB in Verbindung mit § 7 Völkerstrafgesetzbuch und gegen Internationales Vertragsrecht wie Kopenhagener KSZE-Abkommen (16.1). Zudem verstießen Amtsarzt Bazoche und Prof. Weig gegen den geleisteten hippokratischen Eid.
Die Feigheit/Verlogenheit des christlich orientierten Prof. Dr. Wolfgang Weig manifestiert sich darin, dass er in Kenntnis/Erkenntnis nachgewiesener Gutachtenfälschung seines früheren Schülers Dr.Bazoche und behördlicher Aktenfälschung die beantragt Aufklärung mit ‚das ist nicht meine Aufgabe‘ verweigert. Weig sicherte durch vorsätzlich verweigerte Aufklärung in der Zukunft die Wiederholung derartiger auf arglistiger Täuschung beruhenden Beweisfeststellung, die einem anderen beamteten Kollegen übertragen wurde. Weig stellte damit billigend meine langjährige Wegsperrung und Zwangsbehandlung/-vernichtung sicher. Siehe hierzu folgenden blog-Beitrag: ‚Inquisitorische Aktenführung – der Part des Prof. Weig vom LKH Osnabrück‘.

Das ist weiterhin ein eklatanter Verstoß der nachstehend genannten Personen gegen § 13 Aufsichtspflicht Völkerstrafgesetzbuch, die auf Grund ihrer Vorgesetztenfunktion trotz dreimaliger Aufforderung der Aufsichtspflicht nicht nachkamen und bisher keine Reaktion zeigten:
Es sind dies:
– von der Niedersächsischen Regierungsvertretung Landesschulbehörde Osnabrück der jetzige Leiter Schippmann und Dempwolf (Leiter aller Nieders. Landesschulbehörden)
– die Niedersächsischen Landtagsabgeordneten der 15/16. Wahlperiode
– Das Niedersächsische Kultusministerium in Person der früheren Kultusminister Frau Heister-Neumann und Herr Busemann sowie des derzeitigen Kultusministers Herr Althusmann
– Sämtliche anderen Niedersächsischen Minister
– der derzeitige Nieders. Ministerpräsident Herr David MC Allister
– der frühere Nieders. Ministerpräsident und jetzige Bundespräsident Herr Christian Wulff

Adorno sagt, er fürchtet nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske des Faschisten, sondern der Faschisten in der Maske der Demokraten.
Die von staatlicher Willkür betroffenen Zwangseingewiesenen und für psychisch krank erklärten Lehrer sowie der aufmerksame Leser vermögen Adornos Befürchtung nachzuvollziehen.

Psychiatrischer Faschismus

von Don Weitz Toronto, Ontario. in:
http://www.mentalpsychologie-netz.de/psychiatrie/psychiatrischerfaschismus.php4

Diesen Link gibt es nicht mehr….

 Fast 150 Jahre lang hat sich die Psychiatrie als eine medizinische Wissenschaft verkleidet, und als einen Zweig der Medizin. Das ist sie nicht, und sie war nie eine Wissenschaft oder eine Form der Heilbehandlung. Die moderne Psychiatrie basiert auf unbewiesenen empirischen Annahmen, medizinischen Vorurteilen und pseudo-wissenschaftlichen Meinungen. Es gibt keine wissenschaftlich gesicherten, unabhängig nachgewiesenen Fakten in der Psychiatrie. Tatsächlich hat die Psychiatrie keine Gesetze oder nachprüfbare Hypothesen und keine zusammenhängende und in sich schlüssige Theorie. Es ist kaum zu übersehen, daß es der Psychiatrie an einem wissenschaftlichen Beweis oder einem Beleg fehlt, der ihre von den News-Medien nachgeplapperten Behauptungen von der Existenz „geistiger Krankheiten“ oder „Störungen“ stützen würde.

Nach siebzig Jahren psychiatrischer Praxis und Forschung gibt es immer noch keinen diagnostischen Test für Schizophrenie oder irgendeine der anderen dreihundert sogenannten geistigen Störungen, die in der aktuellen Ausgabe des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM), aufgelistet sind. Es handelt sich dabei im Grunde um eine Liste von klassifizierten moralischen Urteilen über angeblich unnormale Verhaltensweisen, die die American Psychiatric Association veröffentlicht hat und für die sie Propaganda macht. Das DSM ist die offizielle Bibel der organisierten Psychiatrie. Das DSM ist das Ebenbild des mittelalterlichen Malleus Maleficarum, das spanische Inquisitoren benutzten, um Hexen und Ketzer zu identifizieren, zur Zielscheibe zu machen, zu stigmatisieren und zu verbrennen. Die Hexen und Ketzer und Sündenböcke unserer Tage werden mit dem Etikett geisteskrank oder schizophren versehen.

Die klinische Psychiatrie kümmert sich in erster Linie um die Kontrolle des Verhaltens ihrer Insassen mit Hilfe von Änderungsprogrammen, die hohe Risiken bergen, biologischen „Behandlungen“, körperliche und mechanische Fesselung, geschlossene Türen und Stationen, und Absonderungs- / Isolier-Räume, haben immer einige faschistische Elemente sichtbar werden lassen. Ich möchte drei davon besonders hervorheben: Angst, Gewalt und Irreführung. Dies sind die üblichen Prinzipien und Strategien, um Bürger und Bevölkerungsgruppen zu kontrollieren, die in den Augen von Staatsführern und anderen Autoritäten, einschließlich der Polizei und der sogenannten Fachleute für geistige Gesundheit, als dissident, problematisch oder schwierig zu kontrollieren beurteilt werden. Die Klinische Psychiatrie ist dem Gefängnissystem sehr ähnlich. Im Gefängnis oder im System zur Verhaltenskorrektur wurden Psychiater als Beratungspersonen eingesetzt, um gefährliche, unethische Verhaltensänderungsprogramme zu entwerfen und um an den Häftlingen hochriskante Medikamentenversuche durchzuführen. Sowohl das psychiatrische System als auch das Gefängnissystem benutzen systematisch Angst, Gewalt und Irreführung zum Zwecke der sozialen Kontrolle und zur Bestrafung – nicht zu Zwecken der Behandlung oder Rehabilitation, was beides ein Euphemismus (Schönfärberei) ist. Es ist offensichtlich, oder es sollte es sein, dass eine erzwungene Behandlung in der Tat eine Strafe ist. Sie ist häufig grausam und gängig und sollte deshalb in den U.S. unter dem Eighth constitutional amendment verbannt werden. So gut wie alle Behandlungen in psychiatrischen Einrichtungen werden erzwungen oder sie werden ohne die erforderliche informierte Einwilligung durchgeführt. Sie werden gegen den Willen des „Patienten“ (des Gefangenen) durchgeführt, oder mit einem Einverständnis, das dadurch erreicht wird, dass dem „Patienten“ mit negativen Konsequenzen gedroht wird, oder mit einem Einverständnis, wo dem „Patienten“ wichtige Informationen über ernste Risiken und über Alternativen vorenthalten wurden. Informierte Einwilligung in der Psychiatrie ist eine grausame Farce. Es gibt sie nicht.

Angst/Terror – „Terror hat große Wirkung auf den Körper durch das Medium des Geistes und sollte angewendet werden, um die Verrücktheit zu heilen. Angst in Begleitung von Schmerzen und einem Gefühl von Scham hat manchmal die Krankheit geheilt“. Das wurde vor fast 2 Jahrhunderten, im Jahr 1818 von Dr. Benjamin Rush geschrieben, dem Vater der amerikanischen Psychiatrie, und dem ersten Präsidenten der APA, dessen Gesicht immer noch auf dem offiziellen Siegel der Americam Psychiatric Association erscheint. Dr. Rush befürwortete und praktizierte Terror, indem er die Zwangsjacke erfand und anwendete, ebenso wie den Beruhigungsstuhl und „Todesangst“ bei zahlreichen Insassen von Irrenanstalten des 19.Jahrhunderts. Schließlich hat Rush seinen Sohn in einer Irrenanstalt eingeschlossen – was für ein Vater!

Angst ist ein mächtiges Erziehungsmittel, um Anpassung und Gehorsam zu erzwingen, um die Leute dazu zu bringen, dass sie sich Autoritäten unterwerfen. In der Geschichte war das Auslösen und Manipulieren mit Angst oder verstecktem Terror stets eine Schlüssel-Strategie und -Praxis aller faschistischen Regime, in Italien unter Mussolini ebenso wie in Nazi-Deutschland unter Hitler, der Sowjetunion unter Stalin – faktisch in jeder Diktatur. Die Androhung von Strafe, Folter und die Drohung, man werde getötet, reicht aus, um Angst, Schrecken und Panik in den meisten von uns auszulösen. Wir tun, was man uns sagt, andernfalls.

Die in der Psychiatrie angewandten Formen von Angst und Terror sind spezieller, aber sie sind weit verbreitet und effektiv. Die Institution Psychiatrie nimmt häufig Zuflucht zu erpresserischen Mitteln, um den sehr „unkontrollierbaren“ und schwierigen Patienten, also den Patienten mit geringer „Compliance“, unter Kontrolle zu bekommen. Psychiater und andere Therapeuten drohen ihren Patienten mit verlängerter Haftdauer, höheren Dosen der zwangsverabreichten Neuroleptika oder „Antidepressiva“, und/oder mit der gefürchteten Verlegung in noch schlimmere Hochsicherheitsabteilungen, falls diese nicht tun, was man von ihnen verlangt, wenn sie ihre „Medikamente“ nicht nehmen, wenn sie sich nicht an die Anstaltsregeln halten, oder wenn sie ihre Wärter in anderer Weise ärgern. Allgemein angewendet auf Gemeinschaften gefangener, unfreiwilliger Patienten lösen diese Drohungen bei vielen Angst aus, und die Psychiater wissen das. Zum Beispiel haben mir und einigen anderen Aktivisten-Kritikern vor einigen Jahren verschiedene Patienten und Ex-Patienten des Queen Street Mental Health Centre, der berüchtigten psychiatrischen Klinik oder Psycho-Haftanstalt von Toronto erzählt, dass Psychiater ihnen gedroht hätten, sie nach Penetang zu verlegen, an die Oakridge division of Penetanguishene Mental Health Centre, eine Hochsicherheitseinrichtung zur Verhaltensänderung in Ontario, die für ihr gnadenloses und brutales Milieu bekannt ist. Penetang wurde und wird immer noch als Bestrafung angesehen, eines der barbarischsten Psycho-Gefängnisse von Kanada. Es hätte bereits vor Jahren geschlossen werden sollen, insbesondere nach einem vernichtenden Bericht von Psychiater Steven Harper über viele dort herrschende Missstände.

Auch die Bedrohung von Patienten mit körperlicher Fesselung oder Einzelhaft ist außerordentlich effektiv, um Angst oder Panik bei den Patienten auszulösen. In so gut wie jeder psychiatrischen Station oder Abteilung gibt es einen Ort, den man euphemistisch den „Ruheraum“ nennt, einen kargen, verbotenen, Zellen-ähnlichen Raum, mit einer Matratze oder Waschbecken, gewöhnlich gibt es keine Toilette und keine Bettdecke. Während sie im Ruheraum dahinsiechen, sind die Patienten oft noch zusätzlich gefesselt mit Ledermanschetten, Zweipunkt- und Vierpunkt-Fesseln, stramm um ihre Handgelenke und/oder Fußgelenke gespannt, so dass sie sich kaum bewegen können, so liegen sie da mehrere Stunden lang. Die pure Androhung von Freiheitsentzug, unfreiwilliger Inhaftierung oder dass man in einer psychiatrischen Station oder Anstalt gegen seinen Willen eingeschlossen wird, ohne ein Gerichtsverfahren oder eine öffentliche Anhörung, genügt, um die meisten von uns Furcht und Schrecken einzujagen. In so gut wie jeder Provinz und Gegend von Kanada sind dies die hauptsächlichen Kriterien oder Gründe, um in einer psychiatrischen Anstalt eingeschlossen oder inhaftiert zu werden: die Ansicht, jemand hätte eine geistige Krankheit oder Störung, die Ansicht, dass man befürchten müsse, dass jemand sich selbst oder eine andere Person schädigen könnte, die Ansicht, dass jemand nicht in der Lage sei, für sich selbst zu sorgen. Beachten Sie, daß es sich bei diesen Kriterien um subjektive moralische Urteile über ein unangepasstes Verhalten handelt, nicht um medizinische oder wissenschaftliche Fakten. Trotz der Tatsache, daß geistige Krankheit oder geistige Störung, welche in meinen Augen eine Metapher sind für unangepasstes Verhalten, das noch niemals offiziell als medizinische Krankheit oder Leiden klassifiziert worden ist, haben nur Mediziner die gesetzliche Erlaubnis, solche nicht-medizinischen und schicksalsbestimmenden Urteile zu fällen.

In Ontario kann jeder Arzt ein Einlieferungsformular ausstellen, das eine Person dazu zwingt, für die ersten 72 Stunden zu Überwachungs- und Bewertungszwecken in einer psychiatrischen Anstalt eingeschlossen zu werden. Zwei weitere Ärzte können ein Formular ausstellen, das dazu berechtigt, die Person weitere 2-4 Wochen gefangen zu halten. Während der letzten Jahre wurden von den Tausenden von Menschen, die in den 9 psychiatrischen Kliniken behandelt wurden, ca. 50% gegen ihren Willen zwangsbehandelt.

Die Androhung oder die Tatsache, seine Freiheit zu verlieren und in einer psychiatrischen Anstalt für Tage oder Monate eingeschlossen zu werden, ist furchterregend. Der minimale oder völlig fehlende Rechtsbeistand, der gegenwärtig in Ontario existiert, macht das Recht auf Berufung oder Protest zur Farce, und das führt zu einer noch verzweifelteren Furcht und Verzweiflung der Leute. Allein schon die Drohung einer erzwungenen psychiatrischen Behandlung kann, ebenso wie die Behandlung selber, entsetzlich sein – z.B. Elektroschock, auch als Elektrokonvulsions-Therapie (EKT) bezeichnet, von Schock-Überlebenden und -Kritikern wie Leonard Frank treffender Elektrokonvulsions-Gehirnwäsche genannt. Mein guter Freund Mel hat mir erzählt, wie er mit diversen Hilfsmitteln durch den Gang zum Schockraum der Klinik geschleift wurde. Ich kann mir seine Panik vorstellen und die Panik der anderen, denen das selbe Schicksal zuteil wurde. Ein ähnlich schreckliches Erlebnis hatte ich, als ich zwangsweise über 50 Subkoma Insulinschocks in den 1959ern erhielt. Zum großen Erstaunen vieler Leute existieren diese barbarischen gehirnschädigenden und die Erinnerung zerstörenden Behandlungsformen nicht nur, sondern sie werden heute in Kanada und den U.S.A. vermehrt angewendet. Hauptsächlich werden sie bei Frauen und bei älteren Leuten angewandt, insbesondere bei älteren Frauen.

Dann gibt es da noch die Drohung mit Psychopharmaka, die man euphemistisch „Medikamente“ nennt. Diese Chemikalien wie Tranquilizer, Antidepressiva und die Antipsychotika wie Haldol, Modicate, Thorazin, und der sogenannte Mood Modifier Lithium sind keine natürlichen Substanzen, sondern sie sind künstlich hergestellte Gifte. Der Psychiater und Psychiatrie-Kritiker Peter Breggin nennt sie in verschiedenen seiner Bücher Neurotoxine (Nervengifte), ebenso Joseph Glenmullen, ein klinischer Ausbilder in Psychiatrie an der Harvard Medical School in seinem Buch Prozac Backlash. Diese Chemikalien haben keinen wissenschaftlich bewiesenen medizinischen Wert oder Nutzen. Ihre Wirkung besteht darin, daß sie jegliche Art problematischen oder störenden Verhaltens, Stimmungslagen und Gefühle unterdrücken. Diese Gifte, insbesondere Neuroleptika wie Haldol, Modicate, Chlorpromazin, wirken sich so hemmend, mächtig und furchterregend aus, daß viele Psychiatrie-Überlebende und andere Kritiker sie als chemische Lobotomie oder chemische Zwangsjacke bezeichnen. Diese Medikamente haben viele ernste und schädigende Effekte, Nebenwirkungen genannt, um zu verniedlichen, wie sie sich tatsächlich äußern, sei es in Zittern, unkontrollierbaren Schüttelbewegungen oder Bewegung der Hände oder anderer Körperteile (wie sie auch bei neurologischen Störungen wie Parkinsonismus oder tardiver Dyskinesie vorkommen), starke Muskelkrämpfe, verschwommenes Sehen, rastloses Hin- und Hergehen, Alpträume, plötzliche Wutanfälle, Aufgeregtheit, Gedächtnisverlust, Schwächeanfälle, Blutbildveränderungen, Schlaganfälle und plötzlicher Tod. Diese sogenannten Nebenwirkungen sind die erwünschten Wirkungen der Medikamente. Diese Furcht vor psychiatrischen Medikamenten wird noch verschlimmert durch Ignoranz und Unsicherheit, da die Psychiater und andere Ärzte ihrer Pflicht nicht nachkommen, die Patienten über die schrecklichen Medikamentenwirkungen zu informieren.

Teil 2

Ohne die Anwendung oder Androhung von Gewalt könnte Faschismus nicht existieren. Machiavelli, Mussolini und Hitler wußten das. Alle Diktatoren, Möchtegern-Diktatoren und Tyrannen sind sich dieser grundlegenden Tatsache bewußt. Dasselbe gilt für die Psychiatrie. Ohne die Anwendung und Androhung von Gewalt könnte die Institution Psychiatrie nicht überleben. Eine Menge von Psychiatern stünden ohne Job da. Ich wünschte, dies würde geschehen! Die Psychiatrie erhält ihre Autorität und Macht zum Zwang, zur Gefangenhaltung, zu unfreiwilliger Verpflichtung und Zwangsbehandlung vom Staat.

Die Gesetzgebung der Psychiatrie gibt den Psychiatern und anderen Ärzten die Macht, jede Person zwangseinzuweisen, von der sie „glauben“, nach einer Untersuchung, die nur wenige Minuten dauert, daß sie gefährlich für sich selbst oder für andere sein könnte. Das ist problematisch. Der Mental Health Act geht fälschlich davon aus, daß Ärzte gefährliches und gewalttätiges Verhalten vorhersehen können. Das können sie natürlich nicht. Wir legen Wert darauf, noch einmal hervorzuheben, daß der Mental Health Act von Ontario, wie andere mental health acts in ganz Kanada und den U.S.A, die Anwendung von Gewalt zum Zwecke der Festnahme oder Gefangennahme von Menschen für Tage, Wochen oder Monate rechtlich sanktioniert. Unglücklicherweise gab es nie einen öffentlichen Aufschrei oder Protest angesichts der Tatsache, daß Leute, von denen man annimmt oder denen unterstellt wird, sie seien verrückt oder gefährlich, die aber keinerlei Gesetzeswidrigkeit begangen haben, daß solche Leute trotz allem eingesperrt werden dürfen, ohne eine Gerichtsverhandlung und ohne die Rechte, die sogar Mördern und Vergewaltigern zugestanden werden. Das ist Präventiv-Arrest, etwas, was in Kanada und in anderen sogenannten demokratischen Staaten illegal ist. Allerdings ist es legal und gängige Praxis in allen Polizeistaaten und totalitären Ländern. Ich wüßte nicht, daß es je ein gerichtliches Widerspruchsverfahren gegen unfreiwillige Verpflichtung gegeben hätte, was als Präventiv-Arrest verfassungswidrig ist.

In den psychiatrischen Anstalten faschistischer Staaten ist die Zwangsbehandlung die Regel, nicht die Ausnahme. Erzwungene Behandlung und quälende, mörderische Medikamentenversuche, Tausenden von Juden, Sintis, politischen Gefangenen, Frauen und Kindern aufgezwungen, wurden während des 2. Weltkriegs in den Todeslagern überall in Nazi-Deutschland durchgeführt. Es gibt jetzt den unwiderlegbaren, dokumentierten Nachweis, daß es die deutschen Psychiater waren, insbesondere prominente Psychiatrie-Professoren und Leiter von Psychiatrie-Fakultäten, die hauptverantwortlich waren für die Einleitung und Durchführung des T4 Programms, für den Massenmord von über 200.000 Psychiatriepatienten und Tausenden von kranken und behinderten Kindern und Erwachsenen während des Holocaust. Die Begriffe Euthanasie und Gnadentod als Umschreibung des mörderischen Programms ist ein grausiger Euphemismus.

Vieles der biologischen Psychiatrie, die in weiten Teilen auf unbewiesenen Annahmen über die biologischen und genetischen Ursachen der Schizophrenie und anderer geistiger Störungen basiert, kann auf den in Nazi-Deutschland tätigen, rassistischen und Eugenik-begeisterten Psychiater Ernst Rudin zurückgeführt werden. Dieser propagierte den Mythos, daß Schizophrenie eine erbliche Krankheit sei. Er wird, zusammen mit Hunderten anderer Psychiater des T4-Programms des Massenmords an Psychiatriepatienten, immer noch in einigen Artikeln in psychiatrischen Fachjournalen zitiert, wie der Forscher und Aktivist Lenny Lapon in seinem brillianten Buch Mass Murderers in White Coats: Psychiatric Genocide in Nazi Germany [Massenmörder in weißen Kitteln: psychiatrischer Genozid in Nazi-Deutschland] nachweist. Er stellt fest, daß verschiedene deutsche Psychiater der Nazi-Ära in die U.S.A. und nach Kanada emigriert sind, und daß es ihnen gelungen ist, viele seiner Kollegen mit seinen biologischen, genetischen und rassistischen Theorien der geistigen Krankheit zu indoktrinieren. Heinz Layman, der im Jahr 1937 nach Kanada emigrierte, ist hauptverantwortlich für die Einführung von Thorazin oder Chlorpromazin, und er propagierte die Anwendung von Psychopharmaka in Kanada.

Wir haben heute eine Epidemie von Gehirnschäden, die durch Psychopharmaka verursacht sind, zum Teil dank Layman und all den anderen Ärzten, die er unterrichtete. In einem Zeitschriftenartikel von 1954 gab Layman zu, daß Thorazin ein „pharmakologischer Ersatz für die Lobotomie“ sei. Trotz dem öffentlichen Eingeständnis dieser alarmierenden Tatsache sah Layman keinen Hinderungsgrund, es auch weiterhin bei vielen „schizophrenen“ Patienten im Douglas Hospital in Montreal anzuwenden. Layman hat auch Ewen Cameron dazu gebracht, Chlorpromazin und viele andere Psychopharmaka und massive Anwendungen von Elektroschocks zu verabreichen. Chlorpromazin, zur damaligen Zeit als experimentelle Droge angesehen, wurde während Cameron’s infamen Gehirnwäsche-Experimenten am Allan Memorial Institute in den 1950ern und 1960ern in großem Stil an viele Patienten verabreicht.

Es gab damals keine informierte Einwilligung, genau wie es heute keine gibt. Während der Nazi-Jahre suchten die Ärzte keine Einwilligung. Gemäß der Nazi-Ideologie handelte es sich um „nutzlose Esser“, „Untermenschen“. Das ist eine Denkweise, die noch immer die biologische Psychiatrie überall in Nordamerika beherrscht. Ein anderes Erbe der Psychiatrie von Nazi-Deutschland ist die weitverbreitete Akzeptanz und Rechtfertigung von entwürdigenden Maßnahmen, um den Willen von unwilligen oder rebellischen Patienten zu brechen. Körperliche oder mechanische Fesseln wie z.B. Gurte, Seile, Gürtel, Handschellen und Einzelarrest werden in psychiatrischen Anstalten nicht zum Zweck der Behandlung oder des Schutzes eingesetzt, sondern um Leute für unangepaßtes oder rebellisches Verhalten zu bestrafen. Es ist diese nackte Demonstration von Gewalt und Bedrohung, die das Klinikpersonal gegen Patienten anwendet, die so sehr an die grausame Brutalität des deutschen Psychiatrie-Personals während des Holocaust erinnert.

Irreführung: Ein sehr zutreffendes Zitat von Leonard Roy Frank, Autor von Influencing Minds [Manipulation des Denkens]: „Die Psychiatrie benutzt die Mystifikation [irrationales Interpretieren von Erscheinungen], wenn Gefahr besteht, daß ihre wahren Gründe herauskommen.“ Viele der Etiketten und Diagnosen, die von Psychiatern benutzt werden, haben keinen Bezug zu realen psychiatrischen Problemen oder zu tatsächlich vorhandenen Krankheiten. Der Psychiatrie-Professor Thomas Szasz hat die Irreführung und den Mythos von der Existenz geistiger Krankheiten in vielen Büchern offengelegt, zuerst in seinem Klassiker The Myth of Mental Illness [Der Mythos der Geisteskrankheit]. Diese Wahrheitsverfälschung ist eine der größten wissenschaftlichen Skandale unseres Wissenschaftszeitalters. Es gibt eine Geheimsprache, die heutzutage in der biologischen Psychiatrie verwendet wird. So helfen z.B. Anti-Depressiva den Leuten nicht dabei, Depressionen zu überwinden oder an die Ursache der Depression zu gelangen. Die Bezeichnung „Ruheraum“ ist ein hinterhältiger Code für Einzelarrest. Das Wort „Medikament“ ist ebenso ein irreführender Euphemismus und eine unrichtige Bezeichnung für giftige Substanzen, denen viele von uns ausgesetzt wurden.

Ich habe versucht zu zeigen, daß die institutionelle Zwangspsychiatrie eine faschistische Geschichte hat, und daß die biologische Psychiatrie, wie sie heute in psychiatrischen Anstalten in Kanada und den U.S.A. praktiziert wird, noch immer auf Angst, Gewalt und Irreführung basiert. Die Psychiatrie verdient nicht die Unterstützung durch die Gesellschaft oder den Staat. Wir müssen darauf hinarbeiten, daß die Psychiatrie abgeschafft wird. Wir müssen weiterhin daran arbeiten, Selbsthilfegruppen zu gründen, mehr Beratungsstellen und mehr erschwingliche, unterstützende Unterkünfte in unseren Kommunen. Wir müssen unsere eigenen Alternativen zu dem monströsen und unheilvollen Mental Health-System schaffen. Indem wir das tun, werden wir unsere Kraft und unsere Rechte zurückerlangen. Das ist unsere Arbeit, unsere Herausforderung und unsere Hoffnung.

Zum Autor:

DER AUTOR Don Weitz ist ein Psychiatrie-Überlebender und antipsychiatrischer Aktivist, er engagiert sich seit 24 Jahren im Psychiatric Survivor Liberation Mouvement. Außerdem ist er Co-Editor von „Shrink Resistant: The Struggle Against Psychiatry in Canada“ (1988), Host-Producer des Antipsychiatrie-Programms „Shrinkrap“ auf CKLN Radio (88.1 FM) in Toronto, Mitglied der People Against Coercive Treatment (P.A.C.T.), und Mitglied der Ontario Coalition Against Poverty (OCAP).

[ Teil I + II: (Übers.: Heinz Kaiser)
Adresse des englischen Originaltexts:
http://www.antipsychiatry.org/weitz2.htm
www.antipsychiatry.org

 

 

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